Samstag, 30. Mai 2015

burda easy HW 2014, Shrug 2a

Durch Zufall bin ich letzte Woche in den Besitz der burda easy HW 2014 gekommen: ganz nett das Heft. Da sind doch einige Schnitte drin, die ich interessant finde. Die Jacke, die auf dem Cover abgebildet ist, finde ich toll. Genäht habe ich dann aber Modell 2a, Shrug. Eignet sich hervorragend, um elastische Stoffreste unter einem Meter in für Erwachsene tragbare Kleidung zu verwandeln. Und Reststücke in dieser Größe habe ich einige. Außerdem trage ich gerne Shrugs; wer wie ich schnell an den Schultern friert, weiß den Vorteil von Shrugs zu schätzen.

Das Schnittmuster besteht aus vier Teilen, verwendet habe ich allerdings nur drei. Das Schnittteil für den Halsausschnittstreifen habe ich  ignoriert, ebenso die Nähanleitung. Hat trotzdem geklappt und meine Schultern fühlen sich angenehm gewärmt. 

 
Genäht habe ich den Schnitt in Größe 40 ohne Anpassungen. Zunächst dachte ich, dass der Schnitt am hinteren, unteren Saum zu weit wäre, aber schon bei der nächsten Bewegung der Arme habe ich festgestellt, dass genau dort Weite benötigt wird, wenn man die Arme frei und nach vorne bewegen möchte.


Anders als in der Nähanleitung vorgesehen habe ich den Halsausschnitt und den Saum  mit einem Rest Bündchenstoff versäubert. Außerdem habe ich einen Jeansreißverschluss zum Schließen der linken Schulter verwendet. Das erscheint mir gemessen an der Dicke und der Struktur des verwendeten Stoffes passender.   

1 Kommentar:

  1. Aus der Burda ist mein Herbstmantel und das Weihnachtskleid, also für mich hat sich das Heft schon gelohnt. Der Shrug ist auch witzig, allerdings finde ich das Anziehen über den Kopf bissel blöd...Frisur, Make-up...
    Toll sieht deiner aber auf jeden Fall aus!
    LG

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